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Berufsalltag

Von der Helferin zur Hausleitung: Gabys Weg nach ganz oben

Jede Stufe der Karriereleiter

Wenn es um das Thema Pflege geht, macht Gaby so schnell keiner etwas vor. Ihr Weg bei uns startete als Pflegehelferin – heute trägt sie als Hausleiterin die Verantwortung für unser Stadtteilhaus Huchting.

Gaby ist keine Theoretikerin, sie kommt aus der Praxis. In ihrem Lebenslauf findet sich so ziemlich jeder Bereich, den die Altenpflege zu bieten hat: von der ambulanten Pflege über die Tagespflege bis hin zur Langzeitpflege.

Nach ihrem Start als Schwesternhelferin merkte sie schnell: „Hier gehörst du hin!“ Doch sie wollte mehr. Mit einer gehörigen Portion Ehrgeiz absolvierte sie berufsbegleitend die Ausbildung zur Pflegefachkraft – der Startschuss für eine beeindruckende Aufstiegsserie. Stück für Stück ging es nach oben – auch wenn zwischendurch die Geburten ihrer Kinder die Prioritäten kurzzeitig verschoben haben.

Aufstieg ohne Sackgasse: Gabys Meilensteine

Auch die Familienphase hielt ihren Drive nicht auf. Gaby blieb am Ball und qualifizierte sich kontinuierlich weiter:

  • Der Einstieg: Schwesternhelferin & Pflegehelferin.
  • Der Boost: Ausbildung zur Pflegefachkraft & Weiterbildung zur Qualitätsbeauftragten.
  • Der Aufstieg: Bereichsleiterin in Langzeitpflege & Demenzbereich.
  • Die Spitze: Stellvertretende PDL, Pflegedienstleiterin und schließlich Hausleiterin.
Gaby steht vor einem Bild

Glücksmomente als Treibstoff

Trotz ihrer Führungsposition verliert Gaby nie den Fokus auf das, was zählt: die Menschen. Wenn der Job stressig wird, rückt sie ihre Perspektive durch den direkten Kontakt zu den Bewohnenden wieder gerade. Für sie ist ein „Glücksmoment pro Tag“ Pflicht – sei es ein kurzer Kaffee mit einer Bewohnerin oder ein Lob von Angehörigen.

Work-Life-Balance: Akkus aufladen am Wasser

Wer im Job so viel gibt, braucht einen Ausgleich. Gaby findet ihren Ruhepol in der Natur. Wenn sie nicht in unserem Stadtteilhaus Huchting die Fäden zieht, ist sie auf ausgedehnten Spaziergängen mit ihren zwei Hunden unterwegs – am liebsten dort, wo Wasser in der Nähe ist. Hier entschleunigt sie, um am nächsten Tag wieder mit vollem Elan für ihr Team und die Bewohnenden da zu sein.

Gaby mit Hund auf dem Arm
„Kleine Glücksmomente wiegen in meinem Job einfach vieles wieder auf. Es sind diese Momente, die mir sagen: Genau dafür mache ich das.“
Gaby
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Ramona Sahin und
Nastja Roeseler

Jobteam